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Deshalb Joomla!!

Die Beliebtheit und Verwendung von Joomla! wächst weit schneller und höher als das anderer bekannter CMS, Wiki- oder Weblog-Systeme. Einzig das Weblogsystem "WordPress" kann sich, wahrscheinlich auf Grund seiner benutzerfreundlichen Bedienbarkeit, einer ähnlichen Verbreitung erfreuen.

Das Projekt "Joomla! baut sehr vernünftig auf etablierte und frei verfügbare Strukturen, wie PHP, MySQL und freien Javascript-Bibliotheken auf. Für andere CMS müssen teilweise neue Programmiersprachen erlernt werden (z.B. "Typo-Script" für "Typo3").

Die aktuelle Version 1.5.x trennt strikt, auf Grundlage des MVC-Konzepts (Model/View/Controller-Konzept), die sicherheitskritische Informationsverarbeitung und die öffentliche Quelltextausgabe voneinander. So ist es möglich, die Ausgabe extrem anzupassen, ohne sicherheitskritische Löcher in die Kernprogrammierung zu reißen, oder ein Upgrade unnötig zu verkomplizieren.

Eine sauber implementierte Joomla!-Lösung läßt sich leicht bedienen. Gut vorgerichtet, mit Nutzung der Möglichkeiten die Joomla! bietet, z.B. der Frontend-Redaktion, läßt sich eine äußerst einfache, intuitive und kundenfreundliche Administration erstellen. Das administrative Backend präsentiert sich aufgeräumt und (überwiegend) intuitiv bedienbar. Installationen von Erweiterungen sind voll automatisiert mit wenigen klicks durchzuführen. Die formularbasierte Konfiguration von Plugins, Modulen und Komponenten läßt kaum Wünsche offen.

Eine sauber implementierte Joomla!-Lösung läßt sich innerhalb weniger Sekunden und gefahrlos upgraden. Da ist es sogar erfreulich, dass auf Grund der hohen Verbreitung und der offenen Quelltexte tagtäglich angegriffen und quasi kostenfrei die Sicherheit getestet und erhöht wird. Die relativ geringe, etwa dreimonatige Upgradefrequenz, läßt darauf schließen, dass das Joomla! CMS ein sehr sicheres und äußerst zuverlässiges Gerüst für eine stabile Internetpräsenz bietet. Lediglich Erweiterungen von Drittanbietern sollte man nicht sein unbedingtes Vertrauen schenken! Schon gar nicht wenn sie Base-64-Verschlüsselungen oder Ähnliches enthalten, nicht in aktueller MVC-Struktur programmiert sind, oder schwer überprüfbaren "Spagetti-Code" enthalten. Profis wissen das, sonst wären sie nicht professionell!

Aufgrund der geschilderten Tatsachen verdient sich Joomla! folgerichtig einen Award nach dem anderen.

Ein einfacher und kostenloser "Trendcheck" läßt sich übrigens ganz leicht bei "Google Trends" durchführen.

Kommende Versionen

Der Ausblick auf die kommenden Entwicklungen läßt Joomla! Anwenderherzen höher schlagen. Wie in der Entwickler-Roadmap aufgeführt, werden die bekannten, noch enthaltenen Schwächen des Vorgängers "Mambo" nach und nach entfernt werden. 

Wenn die letzten Altlasten, welche aus Kompatibilitätsgründen noch mitgeführt werden müssen, abgestoßen sind, dürfte Joomla! eines der schnellsten und effizientesten CMS überhaupt sein. Die Datenmenge wird stark einschrumpfen, sobald die alten Bibliotheken und doppelten PHP-Funktionen (für PHP 4 und 5!) zurückgelassen wurden. Das zur Schonung von Serverressourcen zur Verfügung stehende "Caching" wird kaum nötig sein, wenn nur die tatsächlich benötigten Bibliothek,- Klassen- und Prozessdateien geladen werden.

In der kommenden Version 1.6 sind die PHP 4 und auch die Joomla! 1.0 Kompatibilitäten komplett abgestoßen. Kategorien können unlimitiert angelegt und hierarchisch verschachtelt werden. Internationalisierung und barrrierearme, tabellenfreie Darstellung sind schon fast perfekt. Selbst komplexe Benutzerstruktuen können mit  fein granulierbaren Rechten angelegt werden. Die später angestrebte Version 2.0 sieht unter anderem auch die Versionierung von Artikeln, die assoziative Mehrfachzuordnung von Kategorien und ein vollautomatisiertes Upgrade der Kerndateien vor. Dann ist "Joomla!" endlich "Joomla!" und nicht mehr ein "Jumbo?" oder "Mayo?" Joomla/Mambo-System.

Beste Grüße von mediahof, Ihrem Joomla!-Spezialisten aus Kiel!

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